Früher Vogel? Fast… – Ein Morgen auf Helgoland

Der Plan war eigentlich glasklar.

Früh aufstehen.

Um 5:00 Uhr den Wecker.

Spätestens um 5:30 Uhr sollten die Leinen losgeworfen werden.

Schließlich warteten wieder Gezeiten, Wind und eine lange Etappe auf uns. Wer auf der Nordsee unterwegs ist, weiß schnell, dass nicht die Uhr den Tagesablauf bestimmt, sondern Ebbe und Flut.

Doch bevor es überhaupt so weit war, spielte sich mitten in der Nacht noch eine kleine Episode ab.

Besuch aus Lettland

Es war bereits dunkel, als wir hörten, wie draußen ein weiteres Segelboot langsam in den Hafen einlief.

Offensichtlich war die Crew noch auf der Suche nach einem freien Liegeplatz.

Gar nicht so einfach, denn der Südhafen von Helgoland war nach wie vor bis auf den letzten Platz belegt.

Beim ersten Blick auf die Heckflagge dachten wir noch:

Landsleute?

Rot-Weiß-Rot.

Moment…

Irgendetwas stimmt da nicht.

Das Rot war deutlich kräftiger und dunkler als jenes unserer österreichischen Flagge.

Ein zweiter Blick bestätigte den Verdacht.

Es waren keine Österreicher.

Es waren Letten.

Die Flagge Lettlands gehört tatsächlich zu den ältesten Nationalflaggen Europas. Das charakteristische dunkle Karminrot unterscheidet sie von der leuchtend roten österreichischen Fahne – auch wenn man bei Dämmerung zweimal hinschauen muss.

Mit Englisch ließ sich ausgezeichnet kommunizieren.

Wir sagten der Crew freundlich, dass wir am nächsten Morgen früh auslaufen würden.

„Geplant ist fünf Uhr… spätestens halb sechs.“

Man sah ihnen die Enttäuschung förmlich an.

Damit war klar:

Sie konnten längsseits an unserem Boot festmachen und mussten nur früh genug bereit sein, wenn wir ausliefen.

Ganz normale Hafenroutine.

Gerade in beliebten Seglerhäfen hilft man sich gegenseitig.

Heute liegen wir außen.

Morgen vielleicht jemand anders.

Der Wecker klingelt…

Irgendwann mitten in der Nacht wurde es ruhig.

Wenig später…

Piep… piep… piep…

Der Wecker.

Ein kurzer Blick auf die Uhr.

Noch ziemlich früh.

Sehr früh.

Vielleicht sogar viel zu früh.

Nach den langen Etappen der vergangenen Tage schien das Bett plötzlich erstaunlich bequem geworden zu sein.

„Fünf Minuten noch…“

Aus fünf Minuten wurden…

…nun ja…

etwas mehr.

Empfangskomitee am Steg

Als ich schließlich doch aufstand und einen Blick aus dem Seitenfenster warf, war die Müdigkeit schlagartig verschwunden.

Draußen stand die komplette lettische Crew geschniegelt und geschniegelt…

…na gut…

zumindest geschniegelt genug für einen sehr frühen Morgen im Hafen.

Alle warteten geduldig darauf, dass wir endlich ausliefen.

Keiner drängelte.

Keiner beschwerte sich.

Sie standen einfach da.

Freundlich.

Bereit.

Und offensichtlich schon seit einer kleinen Weile.

Jetzt gab es nur noch eine Möglichkeit.

Turbogang einschalten!

Startprozedur der Betty

Auf einmal saß jeder Handgriff.

Während draußen unsere Nachbarn geduldig warteten, wurde an Bord ein System nach dem anderen hochgefahren.

Zuerst erwachte der Kartenplotter zum Leben.

Schließlich wollten wir von der ersten Minute an sauber navigieren.

Danach wurden die Oceanvolt-Antriebe aktiviert.

Anschließend startete das Tablet, auf dem wir während der gesamten Reise Kurs, Geschwindigkeit, Batteriestand und unser elektronisches Logbuch dokumentieren.

Yvonne und ich wussten inzwischen genau, was zu tun war.

Die Abläufe gingen fast schon automatisch.

Und dennoch zeigte ein kurzer Blick auf die Uhr:

Wir lagen rund 18 Minuten hinter unserem Plan.

Leinen los

Nun ging alles wieder in gewohnter Ruhe.

Eine Leine nach der anderen wurde gelöst.

Die Festmacher ordentlich an Bord genommen.

Noch ein kurzer Gruß zu unseren lettischen Nachbarn.

Ein herzliches Dankeschön für ihre Geduld.

Langsam glitt die Betty aus ihrer nächtlichen Ruhestätte hinaus in den frühen Morgen.

Über Helgoland begann gerade der neue Tag.

Der Hafen lag noch fast vollkommen still.

Nur das leise Surren unserer elektrischen Motoren begleitete das Ablegemanöver.

Vor uns lag eine neue Etappe.

Hinter uns ein weiterer jener kleinen Momente, die man niemals planen kann, die aber jede Reise ein Stück besonderer machen.

Denn genau solche Begegnungen mit Menschen aus allen Teilen Europas machen das Fahrtensegeln aus.

Egal ob Österreich, Lettland, Deutschland oder die Niederlande:

Im Hafen spricht man vielleicht verschiedene Sprachen.

Die Sprache der Segler aber verstehen alle.

Kurs Elbmündung – Mit der Flut Richtung Cuxhaven

Kaum lag Helgoland langsam achteraus, richteten wir unseren Bug auf das nächste große Ziel.

Kurs Elbmündung.

Ob wir den Tag schließlich in Cuxhaven beenden oder bei günstigen Bedingungen sogar noch den Nord-Ostsee-Kanal bis Brunsbüttel erreichen würden, ließen wir bewusst offen. Wie so oft sollte nicht der ursprüngliche Plan entscheiden, sondern Wind, Wetter, Strom und die Gezeiten.

Wind? Welcher Wind?

Der Wetterbericht hatte leider recht behalten.

Windstärke 1 bis 2.

Für Nichtsegler klingt das vielleicht angenehm.

Für Segler bedeutet es jedoch:

Fast Flaute.

Zum Glück verfügt die Betty über ihre zuverlässigen Oceanvolt-Elektromotoren, die mittlerweile fast schon scherzhaft als unser „Elektrowind“ bezeichnet werden.

Wo der echte Wind Pause macht, übernimmt eben die elektrische Unterstützung.

Ganz ohne Segel wollten wir dennoch nicht unterwegs sein.

Also wurde die Fock gesetzt.

Die Fock ist das vordere Segel einer Segelyacht und sitzt vor dem Mast. Auch wenn sie kleiner als das Großsegel ist, trägt sie wesentlich zum Vortrieb und zur Stabilität des Bootes bei. Selbst bei schwachem Wind bringt sie oft noch ein oder zwei zusätzliche Zehntelknoten Geschwindigkeit – und jeder kleine Beitrag zählt auf langen Etappen.

Tatsächlich half sie uns, die Motoren ein wenig zu entlasten.

Zwar nicht spektakulär.

Aber immerhin.

Wenn die Elbe zieht

Je näher wir der Elbmündung kamen, desto deutlicher bemerkten wir eine Kraft, die man weder sehen noch hören kann.

Die Flut.

Mit jeder Seemeile nahm die Strömung zu.

Was zuvor noch gemütliche fünf bis sechs Knoten Fahrt durchs Wasser gewesen waren, verwandelte sich plötzlich in über 7,5 Knoten Geschwindigkeit über Grund.

Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie groß der Einfluss der Gezeiten an der Elbe ist.

Die Elbe zählt zu den tidebeeinflussten Flüssen Europas. Zweimal täglich drückt die Nordsee gewaltige Wassermassen flussaufwärts, bevor sie sich mit der Ebbe wieder zurückzieht. Wer hier den richtigen Zeitpunkt erwischt, spart nicht nur Zeit, sondern auch eine Menge Energie.

Genau deshalb planen Berufsschifffahrt und Fahrtensegler ihre Etappen oft nach dem Tidenkalender und nicht nach der Uhr.

Wartesaal der Ozeanriesen

Während wir uns der Elbmündung näherten, bot sich ein beeindruckendes Bild.

Überall lagen riesige Frachtschiffe vor Anker.

Wie eine schwimmende Stadt verteilten sich Tanker, Massengutfrachter und Containerschiffe zwischen Helgoland und Brunsbüttel auf den ausgewiesenen Ankerplätzen.

Manche warteten auf einen freien Liegeplatz im Hamburger Hafen.

Andere auf ihre Lotsen oder auf das richtige Tidenfenster für die Weiterfahrt elbaufwärts.

Diese sogenannten Reeden dienen seit Jahrhunderten als sichere Warteplätze für die internationale Schifffahrt. Gerade vor einem der größten Seehäfen Europas ist Geduld manchmal genauso wichtig wie Leistung.

Für uns war es ein beeindruckender Anblick.

Überall stählerne Giganten.

Und mittendrin unsere Betty.

Begegnung mit einem Giganten

Doch der eindrucksvollste Moment sollte erst noch kommen.

Kurz vor der Elbeinfahrt tauchte achteraus ein weiterer Frachter auf.

Zunächst wirkte er noch weit entfernt.

Doch erstaunlich schnell wurde klar:

Der ist deutlich schneller als wir.

Und vor allem:

Deutlich größer.

Viel größer.

Wenig später zog der Gigant an uns vorbei.

Rund 370 Meter lang.

Zum Vergleich: Ein Fußballfeld misst etwa 105 Meter.

Dieser Frachter war also mehr als dreieinhalb Fußballfelder lang.

Wenn sich ein solches Schiff in Bewegung setzt, wird einem bewusst, welche Dimensionen die moderne Seeschifffahrt inzwischen erreicht hat. Containergiganten dieser Größe transportieren mehr als 20.000 Standardcontainer und verbinden Europa mit den großen Häfen Asiens und Amerikas.

Von unserer Betty aus wirkte der Riese beinahe wie eine schwimmende Hochhauszeile.

Sein Bug schob gewaltige Wassermassen vor sich her, während die Schraube kilometerlange Verwirbelungen im Wasser hinterließ.

In solchen Momenten spürt man den nötigen Respekt vor der Berufsschifffahrt besonders deutlich.

Wir sind zwar ebenfalls Teil des maritimen Verkehrs.

Aber eben eher die Fahrradfahrer zwischen den Lastwagen der Meere.

Mit sicherem Abstand beobachteten wir den vorbeiziehenden Koloss, ehe er langsam Richtung Hamburg entschwand.

Und wir?

Wir hielten weiter Kurs auf die Elbe – gespannt, ob unser heutiger Logbucheintrag am Ende Cuxhaven oder vielleicht doch schon Brunsbüttel lauten würde.

Warum schon in Cuxhaven aufhören?

Mit der Unterstützung der Flut und dem fehlenden Gegenwind kamen wir deutlich schneller voran als ursprünglich gedacht.

Bereits gegen Mittag lag Cuxhaven vor unserem Bug.

Cuxhaven ist für viele Segler der klassische Ausgangs- oder Endpunkt einer Nordseereise. Von hier beginnt für Sportboote entweder die Nordsee oder – in unserem Fall – der Weg in den Nord-Ostsee-Kanal, der meist einfach nur NOK genannt wird.

Doch kaum hatten wir Cuxhaven erreicht, war klar:

Es war eigentlich noch viel zu früh, den Tag bereits zu beenden.

Das Wetter war hervorragend.

Die Crew war ausgeruht.

Und die Tide spielte mit.

Also fiel in unserer kleinen Bordbesprechung schnell die Entscheidung:

Weiter nach Brunsbüttel!

Das Tor zum Nord-Ostsee-Kanal

Brunsbüttel liegt an der Mündung der Elbe und bildet das westliche Eingangstor zum Nord-Ostsee-Kanal.

Der NOK ist mit knapp 100 Kilometern die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Jedes Jahr passieren rund 25.000 bis 30.000 Schiffe den Kanal und sparen sich dadurch den langen und oft rauen Umweg rund um die Nordspitze Dänemarks durch das Skagerrak.

Für Sportboote bedeutet der Kanal vor allem eines:

Eine entspannte Verbindung zwischen Nord- und Ostsee ohne die oft anspruchsvollen Bedingungen auf offener See.

Direkt hinter den Schleusen befindet sich ein kleiner Sportboothafen, der speziell für Kanalfahrer angelegt wurde.

Und das Beste daran:

Nach allem, was wir erfahren hatten, ist der Aufenthalt dort sogar kostenlos.

Passage gebucht

Noch während wir uns der Schleuse näherten, meldeten wir unsere Passage an.

Für Sportboote erfolgt dies mittlerweile unkompliziert digital oder telefonisch.

Unsere Fahrt ostwärts kostete 35 Euro.

Ein absolut fairer Preis für die Nutzung einer der bedeutendsten Wasserstraßen Europas.

Während wir unsere Buchung bestätigten, kam natürlich sofort die nächste Frage an Bord auf:

Was bezahlt eigentlich so ein riesiger Frachter?

Leider kennen wir die genaue Rechnung unseres späteren Schleusennachbarn nicht.

Aber angesichts seiner Größe dürfte unsere Gebühr eher in die Kategorie „Kaffeekasse“ fallen.

Die Schleuse von Brunsbüttel

Schon das Einlaufen in die Schleusenanlage ist beeindruckend.

Die Schleusen von Brunsbüttel gehören zu den größten Europas.

Hier werden täglich unzählige Frachtschiffe, Tanker, Kreuzfahrtschiffe, Behördenfahrzeuge und Sportboote zwischen Elbe und Kanal geschleust.

Das Prozedere folgt einem eingespielten Ablauf.

Zunächst verlassen alle Schiffe die Schleusenkammer.

Erst danach fährt die wartende Berufsschifffahrt ein.

An diesem Nachmittag rollte zuerst ein gewaltiger blauer Frachter langsam in die Kammer.

Allein sein Anblick ließ uns ehrfürchtig werden.

Nachdem der Riese festlag, durften noch drei Sportboote mit in dieselbe Schleusenkammer einlaufen.

Eines davon war unsere Betty.

Zwei Meter, die sich sehr kurz anfühlen

Erst jetzt wurde uns bewusst, welche Dimensionen die Schleuse tatsächlich besitzt.

Oder besser gesagt:

welche Dimensionen unser Nachbar hatte.

Zwischen der Bordwand des Frachters und unserer Betty blieben vielleicht zwei Meter Abstand.

Vielleicht.

Wer einmal neben einem mehrere tausend Tonnen schweren Schiff in einer Schleusenkammer gelegen hat, weiß, wie klein selbst eine stattliche Segelyacht plötzlich wirkt.

Respekt gehört hier ganz selbstverständlich dazu.

Henry auf Heuschreckenmodus

Das Festmachen verlief dagegen erstaunlich problemlos.

Vor allem deshalb, weil Henry einmal mehr bewies, warum er für Schleusenmanöver praktisch unverzichtbar geworden ist.

Kaum waren wir an der Schleusenwand angekommen, sprang er mit einer Eleganz an Land beziehungsweise an das schwimmende Holzponton, die uns spontan an eine Heuschrecke erinnerte.

Leine sichern.

Festmachen.

Nachsetzen.

Alles lief routiniert und ohne Hektik.

Die Mitarbeiter der Schleuse beobachteten das Geschehen aufmerksam.

Allein ihre ruhige Professionalität vermittelte schon den nötigen Respekt vor der Anlage.

Sportboote zuerst

Nachdem sich der Wasserstand angeglichen hatte, öffneten sich schließlich die gewaltigen Schleusentore.

Interessanterweise durften zuerst wir Sportboote ausfahren.

Erst danach setzte sich der große Frachter langsam in Bewegung.

Das hat einen einfachen Grund.

Würde ein solch riesiges Schiff direkt in der Schleuse oder unmittelbar danach stark beschleunigen, entstünden enorme Wasserbewegungen, die kleinere Boote erheblich beeinträchtigen könnten.

Also ließ man zunächst uns den Kanal freimachen.

Eine kluge und sichere Regelung.

Willkommen im Nord-Ostsee-Kanal

Nur wenige Minuten später war es soweit.

Die Betty glitt endgültig in den Nord-Ostsee-Kanal.

Ein besonderer Moment.

Nach all den Seemeilen auf der Nordsee lagen nun ruhige Binnengewässer vor uns.

Wir folgten einem niederländischen Segelboot, dessen Skipper den kleinen Sportboothafen offenbar bestens kannte.

Das war auch gut so.

Denn die Hafeneinfahrt war ausgesprochen schmal.

Links vielleicht ein Meter Platz.

Rechts ebenfalls kaum mehr.

Langsam tasteten wir uns hindurch.

Im kleinen Hafenbecken drehten wir anschließend auf engem Raum und fanden schließlich einen schönen Längsseits-Liegeplatz zwischen zwei anderen Segelbooten.

Motoren aus.

Leinen fest.

Geschafft.

Hurra – wir sind im Nord-Ostsee-Kanal!

In diesem Moment waren sich Yvonne und ich einig:

Das frühe Aufstehen hatte sich definitiv gelohnt.

Proviant muss her

Kaum war Betty sicher vertäut, stand bereits die nächste Mission an.

Unsere Vorräte gingen langsam zur Neige.

Also blieb Henry gemeinsam mit Roswitha an Bord und hielt Wache über die Betty.

Yvonne, Baldur und ich organisierten kurzerhand ein Taxi und machten uns auf den Weg zum nächsten Supermarkt.

Einige Zeit später kehrten wir mit reichlich Lebensmitteln, Getränken und frischem Proviant zurück.

Die nächsten Etappen konnten kommen.

Kino für Segler

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir ganz entspannt an Bord.

Die Sonne schien.

Eine leichte Brise sorgte endlich wieder für angenehme Temperaturen.

Und direkt vor unserem Liegeplatz spielte sich das wohl schönste Hafenkino überhaupt ab.

Ununterbrochen liefen Schiffe in die Schleusen ein.

Kleine Sportboote.

Behördenfahrzeuge.

Schlepper.

Frachter.

Immer wieder öffneten und schlossen sich die gewaltigen Tore.

Natürlich durfte dabei auch unser Funkgerät nicht fehlen.

Auf UKW-Kanal 13, dem Arbeitskanal der Schleusen, hörten wir gespannt mit, wie die Schleusenmeister die einlaufenden Schiffe dirigierten.

„Sportboot warten…“

„Frachter einlaufen…“

„Festmachen…“

Für Außenstehende mag das trocken klingen.

Für Segler ist es beste Unterhaltung.

Fast besser als Fernsehen.

Und während wir den vorbeiziehenden Schiffen zusahen, wurde uns langsam bewusst:

Die Nordsee lag nun hinter uns.

Vor uns wartete das nächste große Kapitel unserer Reise.

Der Nord-Ostsee-Kanal.

Nicht nur Kino für Segler sondern auch Krimi für Fußballfans- erst das spannende Match Brasilien gegen Japan und in der Nacht dann die Schande von Amerika – Deutschland gegen Paraguay wobei Deutschland im Elferschießen verlor und aus dem Turnier ausschied. Somit ist Österreich bei dieser WM länger dabei als Deutschland und Holland, das auch ausgeschieden ist.

Hinterlasse einen Kommentar